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Dresdner MundHandbrot

Die Weihnachtsmarkt-Saison hat gegonnen!
Und das ist für HerrnH. gleichbedeutend mit Dresdner Handbrot vom Weihnachtsmarkt Alexanderplatz an der Ecke Karl-Liebknecht-Str./ Spandauer Str.
Aber, ich glaube es kaum, eine Portion davon, vielleicht gerade mal 10 cm, kosten 4 Euro. Unglaublich …

Im letzten Jahr habe ich es schon mal versucht nachzubacken, war auch super gelungen und hat lecker geschmeckt. Nun noch mal, und diesmal mit Blog-Eintrag.

handbrot

Hier also die Version für Faule:
… psssst, mit Bauernbrot-Backmischung 😉 … , ausgerollt, mit geriebenen Gouda und Schinkenwürfeln bestreut, eingerollt und eingeschnitten, und dann gebacken (Umluft 10 min. bei 230, 15 min bei 170) …

Nachtrag 2014:
In diesem Jahr haben wir den Stand auf dem Weihnachtsmarkt Alexanderplatz gar nicht erst gefunden, … komisch, die Leute standen da doch an wie blöd …

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Auf dem Plötzblog sah es einfach zu lecker aus, das musste ich nachbacken.

Das Schwerste daran ist, rechtzeitig daran zu denken, den Teig anzusetzen …

Aber es lohnt, so hatte ich mir Baguette vorgestellt!

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Nun war es wieder mal Zeit für eine neue Variante des Sauerteigbrots.

Heute mit Leinsamen und Joghurt, dachte ich mir.

Aber im Gegensatz zu dem Modell-Napfkuchen, war das Brot leider ein Satz mit X! Nämlich nix …

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Eine weitere Variante des Sauerteigbrots:
das kleine Kind hat sich Walnüsse im Brot gewünscht.

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Das Artisan Bread in Five Minutes a Day scheint mir im Prinzip eine Unterart des No-Knead-Brots zu sein.

Der Teig wird genauso hergestellt.
Der Clou ist, dass der Teig tage-, nach einigen Quellen sogar wochenlang in einer abgedeckten Schüssel o.ä. im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Bei Bedarf, und nun kommen die „5 Minuten“ ins Spiel, wird die gewünschte Menge entnommen, geformt, kurz gehen gelassen und gebacken.
– FERTIG –

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Das Brot vom Backkurs am letzten Wochenende hatte einen sehr guten, eher milden Geschmack und hielt sich gut, machte lange einen frischen Eindruck.

Da ich seit dem Kurs meinen eigenen Sauerteig-Ansatz habe, wollte ich gleich an diesem Wochenende ausprobieren, ob es zuhause auch so gut gelingt und wie in meinem Backofen statt im Steinbackofen bäckt.

Daher habe ich auch nur ganz wenig variert.

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No-Knead Bread geistert in vielen Varianten durch das Netz. Anscheinend seit es in der NewYorkTimes vorgestellt wurde.

  • Es macht nicht viel Arbeit, man muss nur rechtzeitig mit dem Teigmachen beginnen: am Tag vor dem geplanten Genuss.
  • Es hat eine grobe, Ciabatta-artige Struktur.
  • Es hat eine schöne Kruste.

Also möchte ich es auch mal mit einer Variante probieren.
… und es ist sehr gut gelungen … 😉
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