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Posts Tagged ‘Vorrat’

Quitten

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Neulich waren wir bei HerrnH.s Nachbarn zum Zwiebelkuchen eingeladen und zum Abschied gab’s die Ankündigung, dass sie am nächsten Wochenende gerne „ein paar“ Quitten abgeben würden, es waren dann 3 kg …

Quitten habe ich noch nie verarbeitet, aber jetzt sind Quitten-Chutney, Quitten-Gelee und Quitten-Marmelade (… ja, ich weiß, Konfitüre …) fertig.

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… und immer noch sind ein paar gekochte Quitten-Stücke und ca. ein halber Liter Saft über …

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Die Rhabarber-Zeit beginnt … den ersten aus dem Garten habe ich von HerrnH.s Mutter bekommen.

Nun wurde er zu Konfitüre verarbeitet.
RhabarberOrangen
Bisher habe ich ja immer Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre gekocht, jetzt mal was Neues: Rhabarber in Kombination mit Orange, pur, ohne Vanille oder andere Gewürze. Eigentlich gehört noch Orangenschale hinein … ich hatte aber gerade keine Bio-Orangen zur Hand, aber genug normale Orangen, die nicht mehr weiter aufbewahrt werden sollten und eine hat auch schon für die benötigte Saftmenge mehr als gereicht.

… und für’s Wochenende hat HerrH. mir einen Rhabarber-Kuchen versprochen. 😉

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Rillettes ist eine französische Spezialität, eine Art Brotaufstrich aus im eigenen Saft und Fett gekochtem Fleisch. Gerne wird es zusammen mit Baguette als Vorspeise serviert.

Traditionell wird Schweinefleisch, Gänsebrust, Entenbrust oder einer Mischung davon verwendet. Das Fleisch wird mehrere Stunden mit viel Fett gekocht, bis es von allein von den Knochen fällt. Anschließend zerdrückt bzw. zerzupft man es grob, füllt es zusammen mit dem Fett in verschließbare Gläser (eine Schicht Fett sollte das Fleisch bedecken) und kann es bei kühler Lagerung bis zu 2 Monate aufbewahren.

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Für ein Weihnachtsfrühstück mit selbstgebackenen Brötchen oder zu Croissants passt das leckere Glühweingelee richtig gut.
Oder warum nicht auch zur Kaffee- oder Teezeit mit gebuttertem Toast?

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In englischsprachigen Rezepten ist Vanilleextrakt eine viel verwendete Zutat für Süßspeisen und Gebäck.

Bei unserem Neuseeland-Aufenthalt konnten wir zig verschiedene Produkte im Supermarkt bestaunen.

Aber man kann das natürlich auch ganz leicht selber machen.

Der Extrakt besteht nämlich nur aus Vanilleschoten und Alkohol.
Als Alkohol kann man neutral schmeckenden wie z.B Wodka verwenden. Aber auch Whisky oder Rum eignen sich gut, bringen gleichzeitig ihren Eigengeschmack mit.

Ich werde es mit Rum probieren. Davon ein bisschen mag ich sowieso gerne an Kuchen. 😉

Nachtrag: Hier noch eine Luxusversion vom Kleinen Kuriositätenladen!

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Rhabarber mag ich – Chutney mag ich
Also probiere ich es doch mal, Rhabarber-Chutney selbst herzustellen …

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Das erste Mal habe ich Erdbeer-Rhabarber-Marmelade 1976 bei einem Bornholm-Urlaub mit meinen Eltern gegessen. Wir wohnten damals in einer netten Pension in Allinge, im Norden Bornholms. Unsere Wirtin legte sehr viel Wert auf’s Frühstücken. Es gab große, runde Tische an denen acht Personen sitzen konnten, in der Mitte eine drehbare Platte, die mit den leckersten Sachen bedeckt war. Unter anderem eben mit ihrer selbstgekochten Erdbeer-Rhabarber-Marmelade. Sie füllte ständig alles nach, so auch Kaffee. Wenn man es nicht schaffte die Tasse rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, musste man eben auch mal sechs Tassen Kaffee trinken, so wie anfangs meine Mutter, die dann den ganzen Tag über „flatterig“ war … 😉

Marmelade ist heute dafür ja nicht mehr pc, also politisch korrekt. Es handelt sich nun um Konfitüre extra. … und weil ich mehr Rhabarber als Erdbeeren verwendet habe, muss ich wohl den Rhabarber als Erstes nennen.

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