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Posts Tagged ‘WieBeiMama’

Bei beinahe sommerlichen Temperaturen kam mir als Dessert Griesflammeri mit Kirschen in den Sinn und ins Gläschen.

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Für Serviettenknödel wird der Teig ja normalerweise in ein feuchtes Geschirrtuch eingesperrt und dann in einem großen Topf mit Wasser gegart.

Das fand ich zu aufwändig!

Im Urlaub habe ich den Knödelteig zum ersten Mal in einer Auflaufform im Ofen gegart.

Nun dachte ich, eigentlich wäre eine Kastenform die richtige Form. Da kann man zum Servieren prima Scheiben schneiden …

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Hack hoch 2

Die Kinder wollten mal wieder gefüllte Paprika essen.

Ich vertrage aber keine Paprika. Daher „durfte“ ich mir falschen Hasen machen und wir hatten damit gleich noch „Fertigessen“ für einen weiteren Tag. Da wir beides im Backofen garen lohnt sich dann auch der Energieaufwand.

Die Hack-Grundmasse ist für beide Rezepte gleich. Die Kinder mögen sie am liebsten ganz schlicht gewürzt, nur nichts besonderes. Eignen würden sich z.B. gehackte Petersilie, ein Löffelchen Senf, frische oder getrocknete Kräuter (z.B. Rosmarin), gehackter Knoblauch, Paprika (Pulver) oder gemahlener Muskat.

Für die gefüllte Paprika haben wir dieses Mal ein paar Löffel Reis unter die Hackmasse geknetet. In meinen „Hasen“ kommt wenigstens noch gehackte Petersilie.

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Dampfnudeln sind Hefeteigbällchen, die in einem Kochtopf auf dem Herd in Milch-Butter-Zucker gegart werden, bis sie „krachen“, d.h. die Flüssigkeit vollständig aufgesogen ist.

Im Gegensatz dazu werden für Rohrnudeln die Hefeteigbällchen in einer großzügig gebutterten Reine bzw. Auflaufform im Backofen gebacken.

Ich mache eine Mischung daraus: ich backe kleine Hefeteigbällchen in Milch-Butter-Zucker im Backofen. Man braucht dann nicht unbedingt Vanillesauce dazu, von oben sind sie leicht braun.

In meinem uralten Grundkochbuch heißt diese Art Dukatennudeln.

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Das große Kind kann’s schon, das kleine will’s jetzt in Neuseeland ausprobieren: Käsekuchen backen.

Eigentlich ist das ja ein Rezept von Tante Liesbeth, meiner Patentante. Zum Glück hat sie ihn oft gebacken und mir auch irgendwann das Rezept gegeben. Da hatte er allerdings noch einen Mürbeteigboden und war etwas fetter.

Den Boden habe ich wegrationalisiert, die Füllung mochte sowieso jeder lieber, und mit weniger Fett gelingt er genauso gut.

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